In meinem neuesten Interview habe ich mich mit Valentin Dragnev unterhalten. Wir haben über seinen sportlichen Werdegang gesprochen, die Entwicklung der österreichischen Schachszene beleuchtet und einen ausführlichen Blick auf Chessivity geworfen: ein soziales Netzwerk für Schachbegeisterte, das Valentin gemeinsam mit seinem Team entwickelt hat.
Das gesamte Gespräch gibt es hier im Video:
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Vom Nachwuchstalent zum jüngsten Großmeister Österreichs
Valentin blickt auf einen beeindruckenden Weg zurück:
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Anfänge & Training: Begonnen mit 10 Jahren über Kaffeehausschach in Wien bis hin zum systematischen Kader-Training unter IM Harald Schneider-Zinner.
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Schule & Fokus: Der Wechsel auf ein externes Schulsystem erlaubte es ihm, Lerninhalte konzentriert zu absolvieren und ab dem 15. Lebensjahr rund 6 Stunden täglich in Schach zu investieren.
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Schachboom in Österreich: Zwischen 2020 und 2022 erlebte der Schachsport in Österreich einen spürbaren Aufschwung. Valentin teilt im Interview seine Einschätzung zur aktuellen Nachwuchssituation und seinen wichtigsten Rat für junge Talente.
Was ist Chessivity?
Im zweiten Teil des Interviews stellt Valentin die von ihm mitbegründete Plattform Chessivity (eine Wortkreuzung aus Chess und Activity) vor:
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Trainingsprotokollierung & Accountability: Spieler können ihre täglichen Schachaktivitäten (Puzzles, Partieanalysen, Eröffnungsvorbereitung) dokumentieren, um den eigenen Fortschritt strukturiert im Blick zu behalten.
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Soziales Netzwerk: Austausch mit der Community, interaktive Aufgaben, Abstimmungen über Züge und ein Veranstaltungskalender.
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Lichess-Synchronisation: Automatische Synchronisation von Partien und Aufgaben im Hintergrund.
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Für Trainer & Vereine: Trainer erhalten Einblick in das tatsächliche Pensum ihrer Schüler, ohne auf mündliche Berichte angewiesen zu sein.
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Fair & Nutzerzentriert: Die Grundfunktionen der Plattform sind kostenlos. Die Weiterentwicklung erfolgt nah an den Wünschen der Community.
Chessivity ausprobieren: https://chessivity.com/
